31.08.2007
Sammel-Klage gegen iPhone-Sperre
Ein New Yorker versucht das Bündnis zwischen iPhone und AT&T gerichtlich anzufechten, während die ganze Welt gespannt auf eine erfolgreiche SIM-Entsperrung des iPhones wartet. Der 68Jährige Herbert Kliegerman war völlig geschockt und aufgebracht, weil er von Apple nicht ausreichend informiert wurde, dass das iPhone an die Nutzung des AT&T-Netzes gebunden ist. Für seine Auslandsreise versuchte er noch einen Unlock-Code zu bekommen, doch dieser Versuch blieb beim iPhone erfolglos. Das Resultat soll eine 2000 Dollar teure Telefonrechnung sein, ein Großteil davon sind AT&T Roaming Gebühren. Klingerman verklagte Apple daraufhin, weil er sich nicht ausreichend über die Restriktionen informiert fühlte.  Die Klage wurde in der Zwischenzeit auf weitere Einwohner von New York ausgedehnt. Zwar ist fraglich, ob diese Beschwerde wirklich einer Sammelklage würdig ist, doch sicher ist: Bei diesem Fall wird das Medieninteresse riesig sein.